'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


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Mittwoch, 8. Mai 2024

Eröffnung des Familienzentrums Immendal
In Duisburg-Hochfeld ist der Neubau des Familienzentrums Immendal fertiggestellt. Oberbürgermeister Sören Link hat am heutigen Dienstag die neuen Räumlichkeiten offiziell eröffnet. Seit der Eröffnung im Jahr 1995 als eine der ersten städtischen inklusiven Kindertagesstätten in Duisburg wurde die Einrichtung im August 2006 als Familienzentrum zertifiziert. Nun ist der Neubau abgeschlossen und die neuen Räume sind bezogen. In der inklusiven Kindertageseinrichtung Immendal werden zurzeit 132 Kinder in fünf Gruppen betreut.

Die Kinder der KiTa Immendal singen zur Eröffnung des Familienzentrums Immendal Fotos Tanja Pickartz / Stadt Duisburg


Die Kinder freuen sich über einen neuen großen Flur, in dem es viele Bewegungs- und Spielangebote zu entdecken gibt. Im neuen Familienzentrum gibt es einen großen, durch eine mobile Trennwand teilbaren Multifunktionsraum. In der gut ausgestatteten Küche mit Kochinsel kann gleichzeitig ein Kochkurs oder Elterncafé und in der anderen Hälfte eine Sitzung, eine Präsentation oder ein Bewegungsangebot für Eltern angeboten werden.


Für größere Veranstaltungen verwandelt sich der Multiraum in einen großen Konferenzraum mit offener Küche. Außerdem sind noch drei Räume entstanden und ausgestattet worden, angepasst an den jeweiligen Bedarf der unterschiedlichen Kurse. Dort wird zukünftig das Eltern-Kind-Turnen, die „Early-Moms“, die interkulturelle Spielgruppe, die interkulturelle Elternberatung und die Erziehungsberatung stattfinden.


„Der Neubau eröffnet die Möglichkeit, unsere Angebote für Familien in Hochfeld weiterzuentwickeln. Das Familienzentrum Immendal ist für Eltern mit ihren Kindern eine wichtige Anlaufstelle und bietet in modernen Räumlichkeiten zahlreiche Unterstützungsangebote“, sagt Oberbürgermeister Sören Link. „Hier im Familienzentrum stehen die Kinder mit ihren Familien im Mittelpunkt – ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Unterstützung“, sagt Hinrich Köpcke, Amtsleiter des Jugendamtes.


„Ich freue mich mit den Kindern, Eltern und meinen hier tätigen Kolleginnen und Kollegen über die Fertigstellung und wünsche allen eine tolle Zeit in dieser neuen gelungenen Einrichtung.“ Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 2,52 Millionen Euro. Hiervon konnten 1,3 Millionen Euro durch Fördergelder aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)“ und die Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen refinanziert werden.



Grüner Ring – Klettererlebnis für Kinder eröffnet
Das IGA-Projektteam der Wirtschaftsbetriebe Duisburg hat gemeinsam mit dem Stadtteiltreff Hochfeld offiziell den Spielplatz gelegen am Immendal im sogenannten Grünen Ring eröffnet. Der Grüne Ring ist die Verbindung des Stadtzentrums zum Rheinufer in Hochfeld.

V. l. Claudia Schoch und Laura Kuhl, Wirtschaftsbetriebe Duisburg, Kathrin Lefherz und Mathusaa Kanaganayaga, Stadtteiltreff Hochfeld


Ein großes Kletterspielgerät prägt den neuen Spielbereich, der eine Gesamtfläche von gut 700 m² aufweist. Die große „Terranos“-Netzlandschaft misst 19 x 14 m. Auf den Naturseilelementen können sich Kinder zwischen 3 und 12 Jahren so richtig austoben. Im unteren Bereich des Spielplatzes wartet eine Nestschaukel darauf, für Schaukelspaß zu sorgen. Mit ihrer niedrigen Einstiegshöhe ist sie bestens für kleinere Kinder und Kinder mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit geeignet. Für Eltern, Freunde oder als Treffpunkt gibt es drei Sitzpodeste sowie zwei neue Sitzbänke.


Zwei Sandspieltische runden das Angebot ab. Die Spielfläche ist umrandet von Blumenwiesen und Rasenflächen. Die Materialien und Farbgebung der Spielgeräte sind so angelegt, dass sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt und der Spielplatz sich gut in die Umgebung einfügt. „Mit dem neuen Spielplatz bieten wir Kindern und ihren Familien einen Ort zum Spielen, Erleben und Spaß haben“, so Laura Kuhl, Landschaftsarchitektin des IGA-Teams bei den Wirtschaftsbetrieben Duisburg und verantwortlich für den Aus- und Umbau des Grünen Rings.


„Für den neuen Spielbereich sprachen sich vor allem im Stadtteil Aktive wie die Internationalen Initiative Hochfeld e.V. oder der Stadtteiltreff aus. Anwohnende sprachen sich hier hingegen für eine Begrünungsmaßnahme aus. Wir hoffen, einen guten Kompromiss für beide gefunden zu haben.“ Projektleiterin Claudia Schoch ergänzt: „Es tut sich etwas im Stadtteil Hochfeld. Der erste Teilbereich zur ökologischen Aufwertung im Grünen Ring ist nun abgeschlossen. Der Grüne Ring wird größer und grüner und auch an die Kinder ist natürlich gedacht, die hier nun einen ganz neuen Ort finden, an dem sie spielen und vergnügt sein können. Der erste Teilbereich zur ökologischen Aufwertung im Grünen Ring ist nun abgeschlossen.“ 

Die neue Spielfläche wurde in fünf Monaten Bauzeit fertiggestellt. Die Kosten für die Spielgeräte belaufen sich auf rund 55.000 €. Die weiteren Gestaltungsarbeiten des Grünen Ring Nord werden wahrscheinlich noch bis zum Juni diesen Jahres andauern.



Böllertsee/Wambachsee: Feuerwehr rettet Hund aus Kanal
Am Nachmittag (7. Mai) wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Hund in einem mit Wasser gefüllten Kanal zwischen Böllertsee und Wambachsee gemeldet. Der Hund sei durch Sogwirkung in den Kanal gesaugt worden und am anderen Ende nicht wieder aufgetaucht. Durch die Feuerwehr wurde zunächst ein Taucher in den Kanal geschickt um den Hund zu orten. Hier konnte zunächst keine Feststellung gemacht werden.


Erst nachdem eine umfangreiche Erkundung durchgeführt worden war, konnte ein Schieber betätigt werden und der Hund konnte lokalisiert werden, sowohl optisch als auch akustisch. Unverzüglich wurde über zwei Seiten versucht zu dem Hund zu gelangen. Zum einen wurde die Öffnung des Kanals mit schwerem Gerät vorbereitet, zum anderen wurde wieder versucht mit einem Taucher zum Hund, der sich in einem Seitenkanal befand, zu gelangen.

Dem Feuerwehrtaucher gelang es bis zum Hund vorzudringen und er brachte dann den Hund durch den Kanal zurück ans Tageslicht, wo der Hund, ein mittelgroßer Mischling, seiner glücklichen Besitzerin übergeben werden konnte. Die Feuerwehr Duisburg war mit insgesamt 18 Einsatzkräften in der Zeit von 13:52 Uhr bis gegen 16:20 Uhr im Einsatz.


Weniger Profis am Werk: Gastro-Branche setzt  auf Mini-Jobber - 598.600 Übernachtungen 6.690 Gastro-Beschäftigte in Duisburg - NGG fordert 14 Prozent mehr
Duisburg liegt im „Touri-Trend“: Vom Hotel über die Pension bis zur Ferienwohnung – in Duisburg gab es im vergangenen Jahr rund 598.600 Übernachtungen. Das sind 10,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Schnitt blieben die Gäste 1,9 Tage in Duisburg. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Nordrhein beruft sich dabei auf Zahlen des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen (IT.NRW).


„Vom Reisekoffer der Touristen bis zum Aktenkoffer der Geschäftsleute: Die Menschen haben Duisburg auf dem Reise-Ticket. Es kommen reichlich Gäste. Aber die wollen guten Service. Und genau daran hapert es oft. Die Branche braucht Fachkräfte. Also Profis, die ihren Job gelernt haben – von der Hotel-Rezeption über die Bar bis zum Spa. Für das Housekeeping braucht die Branche genauso Know-how wie für die Haustechnik. Weder ein Hotelfachmann noch eine Restaurantfachfrau lässt sich durch angelernte Mini-Jobber ersetzen. Genau das versucht die Branche aber gerade“, sagt Karim Peters von der NGG Nordrhein.


Während der Corona-Pandemie seien die Beschäftigtenzahlen im Gastgewerbe in Duisburg deutlich zurückgegangen. Davon habe sich die Branche noch längst nicht erholt. Im Gegenteil: „Mehr Arbeit wird aktuell von weniger Köchinnen, Kellnern und Rezeptionistinnen geschultert. Das geht auf Dauer nicht gut“, so NGG-Geschäftsführer Peters. Schon jetzt würden kräftig Abstriche im Angebot gemacht: „Dünnere Speisekarten, weniger Zimmer, dafür mehr Ruhetage – der Personalmangel macht vielen Hotels, Restaurants und Gaststätten zu schaffen“, so Karim Peters.


Dabei sei das Problem des Fachkräftemangels oft hausgemacht: „Gute Leute bekommt die Branche nur über gute Löhne. Und genau daran hapert es: Wer in der Gastronomie arbeitet, hat einfach zu wenig im Portemonnaie. Dabei sind das Kochen und Kellnern echte Stress-Jobs. Dazu kommen Arbeitszeiten bis spät in die Nacht und viele spontane Überstunden“, sagt NGG-Geschäftsführer Karim Peters. Deshalb müsse sich für die rund 6.690 Beschäftigten der Gastro-Branche in Duisburg beim Lohn dringend etwas ändern.


Die NGG Nordrein-Westfalen werde im Sommer mit den Arbeitgebern vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga NRW) über einen neuen Tarifvertrag verhandeln. Die Forderung dazu liege bereits auf dem Tisch: Die NGG will ein Lohn-Plus von 14 Prozent erreichen. Davon sollen auch Azubis profitieren. Es sei dringend notwendig, mehr in den Nachwuchs zu investieren, so Karim Peters. Denn die Abbrecherquote bei Ausbildungen im Hotel- und Gaststättengewerbe in Nordrhein-Westfalen liege deutlich über dem Durchschnitt anderer Branchen.

„Die Gründe dafür, die Ausbildung an den Nagel zu hängen, sind ganz unterschiedlich: Die Azubis begreifen schnell, dass sie noch arbeiten müssen, wenn andere längst frei haben. Dazu kommt, dass das Klima zum Beispiel in den Küchen oft rau ist. Da hilft es auch nicht, wenn Gäste mit dem Trinkgeld quasi ein Trostpflaster kleben“, sagt Karim Peters.


Lehrerausflug in den Landtag  
Das Lehrerkollegium der Grundschule Sandstraße besuchte letzte Woche den Landtagsabgeordneten Frank Börner (SPD) im Landtag. Der Besucherdienst vermittelte zunächst einen Eindruck und die Arbeitsweise des Parlaments. In der sich anschließenden Diskussionsrunde mit Börner kamen die Lehrerinnen und Lehrer auch ins persönliche Gespräch. Sie beschrieben die herausfordernde Situation, der sie tagtäglich begegnen: Unterrichtsausfall durch fehlende Lehrkräfte, zu wenig Unterstützung durch fehlende Sozialarbeiter, nötige Modernisierung der Schulinfrastruktur.


Deshalb ist das Kollegium umso mehr gespannt, wie sich das neue bundesweit aufgelegte StartChancen Programm ab dem Schuljahr 2024/2025 auswirken wird. Die Grundschule Sandstraße ist nämlich eine der ersten teilnehmenden Schulen. Insgesamt 20 Milliarden Euro werden der Bund und die Länder in den nächsten 10 Jahren gemeinsam in die Hand nehmen, um deutschlandweit insgesamt 4.000 Schulen (60% Grundschulen) in herausfordernden sozialen Lagen zu fördern, davon werden 920 in NRW sein.


Im nächsten Schuljahr werden insgesamt 21 Schulen in Duisburg - davon 17 Grundschulen, ein Gymnasium, eine Hauptschule, eine Sekundarschule und eine Gesamtschule - profitieren.   Die StartChancen-Schulen werden über drei Programmsäulen unterstützt: Investitionen in eine zeitgemäße und förderliche Lernumgebung; Chancenbudgets für bedarfsgerechte Lösungen in der Schul- und Unterrichtsentwicklung. Es geht um eine deutliche Stärkung der Schulautonomie. Personal zur Stärkung multiprofessioneller Teams  


„Wichtig ist, dass wir unsere Schulen wieder fit für die Zukunft machen. Uns muss es endlich gelingen, die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen von ihrer sozialen Herkunft zu entkoppeln. Dabei ist das StartChancenprogramm eine große Unterstützung – eine echte Chance.“, so Frank Börner. Begleitet hat das Gespräch der SPD-Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Hamborn, Christopher Hagenacker, der sich für den geplanten Erweiterungsbau der Grundschule stark macht.  

Foto: Büro Börner

Elternabend: Die erste Zeit mit Baby
Die Ankunft eines neuen Familienmitglieds ist eine der aufregendsten und gleichzeitig herausforderndsten Phasen im Leben. An diesem informativen und interaktiven Elternabend am 8. Mai um 18 Uhr möchte das Team der Helios St. Johannes Klinik mit frischgebackenen oder werdenden Eltern gemeinsam die Freuden und Herausforderungen der ersten Zeit als Familie besprechen.

Es werden Themen wie die richtige Säuglingspflege, körperliche und emotionale Veränderungen nach der Geburt, den Umgang mit den Baby-Schlafphasen, die Bedeutung der elterlichen Bindung und viele weitere Punkte behandelt. Die erfahrenen Expert:innen geben wertvolle Tipps, Ratschläge und bewährte Praktiken an die Hand, um Unsicherheiten zu nehmen und offene Fragen zu beantworten.


Der Elternabend bietet zudem eine schöne Gelegenheit, sich mit anderen (werdenden) Eltern auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und Unterstützung in einer gemeinschaftlichen Umgebung zu finden. Bitte beachten Sie, dass aufgrund begrenzter Kapazität eine Anmeldung unter der 0203 546 30730 oder per Mail unter nathalie.dungs@helios-gesundheit.de erforderlich ist. 

Patientenveranstaltung: Junge Menschen mit Krebs – Risiko kennen und vorbeugen!
Immer häufiger erkranken junge Menschen an Krebs. Die schlimme Diagnose trifft Menschen in einer Lebensphase, in der sie mitten im Leben stehen und oft eine junge Familie haben oder planen. Die Erkrankung passt gar nicht in das Lebenskonzept…

Der Fall der britischen Prinzessin Kate hat das gerade wieder einer größeren Öffentlichkeit vor Augen geführt. Dabei gilt eine Krebspatientin oder ein Krebspatient laut Definition dann als „jung“, wenn die Erkrankung vor dem 50. Lebensjahr auftritt. Manchmal liegt eine familiäre Häufung von Krebserkrankungen in der Familie vor, oft aber auch nicht. Warum die Zahl der jungen Erkrankten so rasch zunimmt, ist ungeklärt, aber sicher ist, dass Lebensstilfaktoren gemeinsam mit einer Veranlagung in den Genen für die Diagnose verantwortlich sind.     

Gerade für Menschen, die das Gefühl haben, dass in ihrer Familie in der Vergangenheit „zu viele“ Krebserkrankungen aufgetreten sind und die deshalb ein familiär erhöhtes Risiko befürchten, ist das Zentrum für Hereditäre (=erbliche) Tumore am BETHESDA Krankenhaus Duisburg eine kompetente Anlaufstelle. Eine fachgenetische Beratung und (gegebenenfalls) ein anschließender Test können hier eine Klärung herbeiführen. Aber auch bei jüngeren Menschen, die bereits an Krebs erkrankt sind, kann ein derartiger genetischer Test wichtige Erkenntnisse liefern, die zu einer entscheidenden individuellen Anpassung der Vorsorge und Früherkennung sowie der Therapie führen.

Die Präventionsmöglichkeiten, auch für die Familienangehörigen, werden unterschätzt. Wie ein erhöhtes Krebserkrankungsrisiko eingeschätzt und ggf. untersucht werden kann und welche individuellen Maßnahmen daraus abgeleitet werden können, darüber berichtet Frau Professor Dr. med. Gabriela Möslein, Leiterin des Zentrums für Hereditäre Tumore am BETHESDA Krankenhaus und Fachärztin für spezielle Chirurgie und Viszeralchirurgie, im Rahmen einer interaktiven Patientenveranstaltung:  

„Junge Menschen mit Krebs – Das eigene Risiko kennen und vorbeugen!“
Mittwoch, 08. Mai 2024 / 17:00-19:00 Uhr im Eventraum im BETHSDA Krankenhaus, Heerstr. 219, 47053 Duisburg  

Die Einladung richtet sich an alle, die an Informationen über die Vermeidung von Krebserkrankungen interessiert sind, aber auch an bereits an Krebs erkrankte Patientinnen und Patienten. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Nach einem laienverständlichen Vortrag ist Zeit für eine interaktive und hoffentlich lebhafte Diskussion eingeplant.


Neue Fahrtreppen an der Haltestelle „Waldfriedhof“ sind in Betrieb  
Die Fahrgäste der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) können die beiden neuen Fahrtreppen an der Bahnhaltestelle „Waldfriedhof“ ab sofort nutzen. Die modernen Fahrtreppen, meist als Rolltreppen bezeichnet, stehen für mehr Sicherheit und eine höhere Zuverlässigkeit. Die Rolltreppen haben eine Signalanlage, LED-Beleuchtung und können in beide Richtungen genutzt werden.


Sie haben sogenannte Sanftanläufer, die verhindern, dass die Fahrtreppen ruckartig starten. Zudem verbrauchen sie weniger Energie. Die vorhandenen Anlagen waren über 30 Jahre in Betrieb. Die Arbeiten haben etwa drei Monate gedauert. Die Stadt Duisburg investierte rund 650.000 Euro in die Maßnahme, ein Teil davon wurde durch Landes- und Bundesmittel gefördert und über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ausgezahlt.Die neuen Fahrtreppen stehen für mehr Sicherheit und eine höhere Zuverlässigkeit.  

Foto Duisburger Verkehrsgesellschaft AG


Einkaufstaschen und -netze werden auf Wochenmärkten verteilt
Der Marktveranstalter Duisburg Kontor will im Mai erneut nachhaltige Taschen und Einkaufsnetze verteilen. Plastiktüten sind auf den Duisburger Wochenmärkten bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr erlaubt. Duisburg Kontor unterstützt den Mehrweg-Trend seit vielen Jahren, indem jährlich mehrere Tausend nachhaltige Tragebehältnisse gratis verteilt werden.

Im Mai werden die begehrten Taschen und Netze am Freitag, den 17. zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Wochenmarkt in Bruckhausen ausgegeben. Am 24. Mai ist das Verteil-Team zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Wochenmarkt in Bergheim unterwegs.


Big Bang Bauernmarkt soll wieder Publikumsmagnet werden
Welche Stars beim Familienfest auf der Bühne stehen und wie das Rahmenprogramm aussieht. Das Format des Big Bang Bauernmarkt ist noch recht jung. Bei der ersten Ausgabe 2021 waren auch die Veranstalter bei Duisburg Kontor vom großen Erfolg überrascht. Das Konzept, den Wochenmarkt mit einem Familienfest und großem Bühnenprogramm zu verbinden, traf auch in den beiden Folgejahren einen Nerv.


Am 11. Mai soll der Markt mit dem ungewöhnlichen Namen erneut zum Magneten für das Publikum werden. Viele Stars für Kids auf der Bühne Der Big Bang Bauernmarkt startet um 10 Uhr und geht bis 18 Uhr. Das große Bühnenprogramm richtet sich bis 16 Uhr vor allem an Familien mit Kindern. Nach den Musical Kids Rheinhausen steht ab etwa 11:50 Uhr der FUX auf der Bühne. Während er heute vor allem unter Kindern beliebt ist, erinnern sich die Erwachsenen an seinen Schlager-Hit „Überdosis Glück“, mit der Bernd Klüser alias FUX in den späten 80ern die Charts stürmte.


Ab etwa 14:45 Uhr betritt dann ein „alter Bekannter“ die Bühne beim Big Bang Bauernmarkt: Kinderlieder-Star Volker Rosin. „Er hat in Duisburg eine Riesen-Fangemeinde und wir freuen uns total, dass er in diesem Jahr wieder dabei ist“, erklären die Duisburg Kontor-Geschäftsführer Uwe Kluge und Christoph Späh begeistert. Sundowner mit DJ für die Großen ab 16 Uhr Am späten Nachmittag entert Basitan Krolzig, alias DJ BK, die Bühne. In der Region ist er bestens bekannt und soll die erwachsenen Gäste bei kühlen Getränken und Snacks ab 16 Uhr musikalisch in den Abend begleiten.


Neben dem Programm auf der Bühne können sich die Kinder auf der Hüpfburg oder beim Speedkick der Stadtwerke austoben, beim Gamechanger-Spiel der Füchse dabei sein oder an einer der Bastel- und Schminkaktionen teilnehmen. „Alle KinderAngebote beim Big Bang Bauernmarkt sind kostenlos“, betont Organisator Patrick Kötteritzsch von Duisburg Kontor. Eingerahmt wird das gesamte Programm von vielen gastronomischen Angeboten für Erwachsene und Kinder. Geöffnet ist der Markt am 11. Mai von 10 bis 18 Uhr.

Foto Thomas Berns


Workshop im Stadtmuseum: „Schmieden wie die Griechen“

Parallel zum Marina-Markt bietet das Kultur- und Stadthistorische Museum am Duisburger Innenhafen am Sonntag, 12. Mai, von 12 bis 17 Uhr einen besonderen Workshop an: Museumspädagoge Olaf Fabian-Knöpges führt vor, wie in der Antike geschmiedet wurde. Unter anderem zeigt er, wie Bratspieße hergestellt wurden – und zwar ganz besondere Bratspieße, denn vor 2800 Jahren konnte man in Griechenland mit ihnen bezahlen!


Wer damit wo bezahlt hat und was das mit unserem Geld heute zu tun hat, wird natürlich auch erklärt. Mitmachen beim Schmieden ist erwünscht, die Ergebnisse dürfen natürlich nach Hause mitgenommen werden. Die Teilnahme am Workshop sowie der Besuch der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung sind kostenfrei. Das Mercator-Café mit heißen und kalten Getränken sowie leckeren Kuchen ist an dem Tag geöffnet. Das gesamte Programm ist im Internet unter www.stadtmuseum-duisburg.de abrufbar.


Handverlesen extra: Literatur am Neumarkt - Zwar ging die Welt davon nicht unter  
Welche Bedeutung dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland gegeben wird, bestimmt die Debatten über Kriege der Gegenwart. Ob der 8. Mai als Tag der Befreiung oder Niederlage gewertet wird, hat Folgen für politisches Handeln. Das zeigt sich in Diskussionen um den Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Historische Wahrheiten über die nationalsozialistische Diktatur und den Zweiten Weltkrieg spielen dann oft keine Rolle oder werden gar bestritten.


Mit einer mehrstimmigen Lesung erinnern wir an das Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Texte enthüllen das Ringen um die Bedeutung des 8. Mai für die Politik der Gegenwart. Erinnerungen von älteren Duisburgern zeigen die Wirklichkeit der Stadt zum Kriegsende hin. Dass jene Generation ihre Kriegstraumata weitergab, beschreiben die „Kriegsenkel“. Ralf Koss begrüßt Gäste mit ihren Texten und liest aus eigenen Werken.  
HANDVERLESEN extra | Zwar ging die Welt davon nicht unter Mittwoch, 8. Mai 2024, 19 Uhr Das PLUS am Neumarkt, Neumarkt 19, 47119 Duisburg-Ruhrort Eintritt frei(willig) – Hutveranstaltung      


Himmelfahrtsgottesdienst mit Ordination und Abschied
Mehr als zwei Jahr war Annalena Prott viel und sehr engagiert in der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg unterwegs. Mit dem Ende ihres Vikariats ist die Pastorin um unzählige Erfahrungen und Fähigkeiten reicher und zieht nun nach Bad Kreuznach, wo sie in der interkulturellen Gemeinde arbeiten wird. 


Beste Möglichkeit für den Abschied von Annalena Prott ist der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 9. Mai, um 11 Uhr in der Marienkirche, Josef-Kiefer-Straße 10. Dort wird Pfarrer Andreas Satzvey Pastorin Prott ordinieren, d.h. sie für die Evangelische Kirche offiziell „zum öffentlichen Dienst an Wort und Sakrament sowie zur Seelsorge“ beauftragen. Beim anschließenden Mittagessen bleibt Raum für Gespräch und persönlichen Dank an Annalena Prott, die sich im Gemeindebrief wiederum mit diesen Worten verabschiedet: „Was für ein Support, was für eine Ehre!“ Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de.    


Annalena Prott beim Open-Air-Tauffest des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg 2023 im Revierpark Mattlerbusch (Foto: Bartosz Galus).




NRW: 9,3 Prozent weniger Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude genehmigt
Im Jahr 2023 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter nach endgültigen Ergebnissen den Bau von 2 798 neuen Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäuden. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 9,3 Prozent bzw.. 288 Nichtwohngebäude weniger als ein Jahr zuvor (2022: 3 086 Baugenehmigungen). Die Baugenehmigungen für Handels- und Lagergebäude verringerten sich um 13,2 Prozent auf 920 Genehmigungen ebenso wie die Zahl der Baugenehmigungen für Fabrik- und Werkstattgebäude (2023: 283 Baugenehmigungen).


Der Rückgang bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden lag bei −15,8 Prozent (271 Baugenehmigungen). Für 67 Anstaltsgebäude wurden Baugenehmigungen erteilt (2022: 88 Baugenehmigungen). Bei den übrigen Nichtwohngebäuden beträgt der Rückgang 7,9 Prozent (614 Baugenehmigungen). Die Baugenehmigungen für Hotels und Gaststätten konnten 2023 einen Anstieg von 40 Prozent auf rund 49 Genehmigungen verzeichnen (2022: 35 Genehmigungen). Für landwirtschaftliche Betriebsgebäude wurden 594 Genehmigungen erteilt, dies entspricht einem Anstieg von 1,0 Prozent (2022: 588 Genehmigungen) gegenüber dem Vorjahr.


Die Zahl der genehmigten Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude war im Jahr 2023 in allen fünf nordrhein-westfälischen Regierungsbezirken niedriger als 2022. Im Regierungsbezirk Arnsberg wurden 515 Baugenehmigungen (−20,8 Prozent) erteilt, im Regierungsbezirk Münster 722 (−7,8 Prozent), im Bezirk Detmold 444 (−7,7 Prozent), Köln 536 (−5,3 Prozent) und Düsseldorf 581 (−4,1 Prozent). Rauminhalt der genehmigten neuen Nichtwohngebäude sank 2023 um 19,1 Prozent Der Rauminhalt aller 2 798 im Jahr 2023 genehmigten neuen Nichtwohngebäude verringerte sich in Nordrhein-Westfalen gegenüber 2022 um 19,1 Prozent auf rund 32,2 Millionen Kubikmeter.


Einen großen Anteil am Rückgang des umbauten Raumes hatten die Handels- und Lagergebäude: Der genehmigte Rauminhalt sank bei dieser Gebäudeart im Jahr 2023 um 22,8 Prozent auf 17,4 Millionen Kubikmeter. Rückläufig entwickelte sich auch der genehmigte Rauminhalt bei Büro- und Verwaltungsgebäuden (−29,8 Prozent auf 2,9 Millionen Kubikmeter), Anstaltsgebäuden (−51,5 Prozent auf 0,7 Millionen Kubikmeter), Fabrik- und Werkstattgebäuden (−19,5 Prozent auf 3,0 Millionen Kubikmeter) und bei den Landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden (−8,0 Prozent auf 3,1 Millionen Kubikmeter). IT.NRW



KRIMINALITÄT: Angriffe auf die Politik haben wieder zugenommen
Angriffe auf Repräsentant:innen von Parteien und Parteieinrichtungen haben im vergangenen Jahr wieder zugenommen. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Vorfälle um rund 48 Prozent auf insgesamt 3.357. Bereits 2021 hatte es eine ähnlich hohe Zahl von Angriffen gegeben (3.282). Vor Beginn der Corona-Pandemie lag die Zahl der Angriffe dagegen bei 1.832. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Deutschen Bundestags (PDF-Download).


Die Grünen werden von allen im Bundestag vertretenen Parteien am häufigsten Opfer politisch motivierter Angriffe. So wurden 2023 insgesamt 1.219 Parteirepräsentant:innen der Grünen Opfer von Gewalt- und/oder Äußerungsdelikten. Auch bei den Angriffen gegen Parteieinrichtungen liegen die Grünen mit 224 Attacken an erster Stelle. Unter Gewaltdelikten subsummiert die Quelle unter anderem Tötungsdelikte, Körperverletzungen, Brandstiftungen, Sprengstoffdelikte; Landfriedensbruch, Raub oder Erpressung.


Als Äußerungsdelikte gelten zum Beispiel Beleidigungen, Bedrohungen, Nötigungen oder Verleumdungen. In die Statistik eingeflossen sind Angriffe gegen Abgeordnete, Mitglieder und Mitarbeiter der Parteien. Als Angriffe gegen Parteieinrichtungen wurden Brandstiftungsdelikte, Sprengstoffdelikte sowie Sachbeschädigungen gezählt. Der Bundestag hat die Daten im Rahmen der Beantwortung einer Kleinen Anfrage von AfD-Bundestagsabgeordneten veröffentlicht. Dies erfolgte auf Basis der Fallzahlen zu politisch motivierten Straftaten, die über den „Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Fällen Politisch motivierter Kriminalität“ (KPMD-PMK) von den Landeskriminalämtern an das Bundeskriminalamt (BKA) gemeldet wurden. Matthias Janson
Infografik: Angriffe auf die Politik haben wieder zugenommen | Statista

Die Grünen werden am häufigsten attackiert
Die Grünen werden von allen im Bundestag vertretenen Parteien am häufigsten Opfer politisch motivierter Angriffe. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Deutschen Bundestags (PDF-Download). So wurden 2023 insgesamt 1.219 Parteirepräsentant:innen der Grünen Opfer von Gewalt- und/oder Äußerungsdelikten. Auch bei den Angriffen gegen Parteieinrichtungen liegen die Grünen mit 224 Attacken an erster Stelle. Ferner wurden in 521 Fällen Wahlplakate beschädigt oder zerstört. Nach der Anzahl der Angriffe auf Parteirepräsentant:innen liegt die Partei Alternative für Deutschland (AfD) mit 478 Angriffen an zweiter Stelle.


AfD-Parteieinrichtungen wurden 115 Mal angegriffen, ebenso häufig wurden auch Einrichtungen der SPD attackiert. Bei den Angriffen auf Wahlplakate liegt die AfD mit 546 Angriffen an erster Stelle des Rankings. Insgesamt am seltensten angegriffen wurde die Partei Die Linke. Sowohl bei den den Angriffen auf Parteirepräsentant:innen als auch auf Wahlplakate verzeichnet sie die geringste Anzahl. Unter Gewaltdelikten subsummiert die Quelle unter anderem Tötungsdelikte, Körperverletzungen, Brandstiftungen, Sprengstoffdelikte; Landfriedensbruch, Raub oder Erpressung.


Als Äußerungsdelikte gelten zum Beispiel Beleidigungen, Bedrohungen, Nötigungen oder Verleumdungen. In die Statistik eingeflossen sind Angriffe gegen Abgeordnete, Mitglieder und Mitarbeiter der Parteien. Als Angriffe gegen Parteieinrichtungen wurden Brandstiftungsdelikte, Sprengstoffdelikte sowie Sachbeschädigungen gezählt. Der Bundestag hat die Daten im Rahmen der Beantwortung einer Kleinen Anfrage von AfD-Bundestagsabgeordneten veröffentlicht.

Dies erfolgte auf Basis der Fallzahlen zu politisch motivierten Straftaten, die über den „Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Fällen Politisch motivierter Kriminalität“ (KPMD-PMK) von den Landeskriminalämtern an das Bundeskriminalamt (BKA) gemeldet wurden. Matthias Janson
Infografik: Die Grünen werden am häufigsten attackiert | Statista

Was sind Deutschlands größte Herausforderungen?
Was sind Deutschlands größte Herausforderungen? Die Statista Consumer Insights zeigen, dass die Antwort auf diese Frage auch davon abhängt, wo sich die Befragten politisch verorten. Bei einer Sache sind sich indes alle weitgehend einig, Inflation und Lebenshaltungskosten sind das wichtigste beziehungsweise zweitwichtigste Thema. Auch Gesundheit und soziale Sicherheit schaffen es bei allen Lagern in die Top 5 Herausforderungen.


Darüber hinaus gib es eine Reihe Bereiche die mindestens zwei politische Richtungen zu den wichtigsten Problemen des Landes zählen, wie Wohnraum (Links, Mitte), Einwanderung (Mitte, Rechts) oder wirtschaftliche Situation (Mitte, Rechts). Aber es gibt auch eine Reihe deutliche Unterschiede. Einerseits in der Gewichtung, wie etwa das Beispiel Einwanderung zeigt. Oder insofern, dass die Themen Klimawandel und Umwelt nur bei Befragten, die sich eher links einordnen in den Top 5 zu finden sind. Dagegen schafft es Kriminalität nur auf der rechten Seiten des politischen Spektrums in die Spitzengruppe. Mathias Brandt
Infografik: Was sind Deutschlands größte Herausforderungen? | Statista

Bereitet Kriminalität den Menschen in Deutschland Sorgen?
Die Gesamtkriminalität in Deutschland ist 2023 laut Bundeskriminalamt (BKA) auf den höchsten Wert seit 2016 gestiegen. Als Gründe für die Entwicklung hat die Behörde drei zentrale Faktoren benannt: den Wegfall Corona-bedingter Mobilitätseinschränkungen, wirtschaftliche und soziale Belastungen sowie Zuwanderung. In der öffentlichen Diskussion geht es indes vor allem um den letzten Punkt. Wie aber nehmen die Menschen in Deutschland das Thema war?


Die Statista Consumer Insights zeigen, dass 34 Prozent der Befragten Kriminalität zu den wichtigsten Problemen Deutschlands zählen - ein Jahr zuvor waren es sechs Prozentpunkte weniger. Den Bürger:innen bereitet das Thema also zunehmend Sorgen. Das gilt besonders für Deutsche ohne Migrationshintergrund, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Am wenigsten beschäftigt das Thema Einwohner:innen, die im Ausland geboren wurden - von ihnen zählt nur jeder vierte Kriminalität zu den wichtigsten Problemen ihrer neuen Heimat.
Infografik: Bereitet Kriminalität den Menschen in Deutschland Sorgen? | Statista